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 Nachhilfe
   
   
   
   
   
   
   
   


Aus der Praxis

Emma, 11 Jahre, gilt als langsam und verträumt. Oft steht sie in den Schulpausen alleine. Obwohl sie sich viel Mühe gibt, sind ihre Noten schlecht. Sie ist traurig und mutlos, aber auch motzig und angespannt. Zu Hause ist Emma schlecht gelaunt und ihr fordernder Tonfall macht den Eltern zu schaffen.
Im Schüler-Coaching finden wir gemeinsam heraus, warum Emma sich so verhält. Durch ihre Lernschwierigkeiten und ihr daraus resultierendes Verhalten macht sie andauernd negative Erfahrungen. Sie verliert dadurch von Tag zu Tag mehr Selbstbewusstsein.
Deshalb beginnen wir im Schüler-Coaching ihr Selbstwertgefühl zu stärken. Wir finden heraus, was Emma besonders gut kann und was ihr Spaß macht. Darauf bauen wir auf. Ihre vorhandenen Talente und Begabungen darf sie in der Schule einsetzen. Dafür bekommt sie von Mitschülern und Lehrern Anerkennung und das tut Emma gut. Nach und nach merkt sie, dass sie nicht nur schlecht ist, sondern dass ihr nur einige Fähigkeiten fehlen, die sie aber wunderbar aufarbeiten kann. Wie das geht erarbeiten wir gemeinsam im Schüler-Coaching.

Frieder,
9 Jahre, wacht schon morgens mit Bauchschmerzen auf. Er will nicht in die Schule und weint. Die anderen sind besser, die anderen sind schneller, die anderen lachen ihn aus. Frieder ist fleißig, begabt, sensibel und sehr ängstlich. Strenge Erwachsene mag er überhaupt nicht leiden. Er schafft dann nichts mehr. Seine Defizite in der Schule werden immer größer. Die erste Hilfestellung im Schüler-Coaching mit Frieder liegt darin, sein Selbstwertgefühl zu verbessern und ihm Mut zu machen. Durch verschiedene Übungen und Strategien im Schüler-Coaching erlebt Frieder erste Erfolge und lernt diese zu verankern.
Dann erst wenden wir uns seiner Angst zu. Gespräche mit Lehrern helfen, dass auch sie Frieder besser verstehen. Die Lage entspannt sich immer mehr und im nächsten Schritt lernt Frieder auch mit strengen Untertönen umzugehen. Frieder wird immer entspannter und mutiger und bekommt Spaß und Freude am Lernen und an der Schule.

Hanna, 8 Jahre, geht gar nicht gerne in die Schule. Sie weiß, dass sie sich ganz schwer tut mit Lesen und mit Schreiben. Sie fühlt sich wie eine Versagerin. Sie hat Probleme von der Tafel abzuschreiben, oft schreibt sie anstelle „d“ ein „b“ oder ein „p“ statt „9“. Sie traut sich nicht laut vorzulesen, weil sie Angst hat, gehänselt zu werden. Ihr Stress in der Schule wird immer größer. Im Schüler-Coaching können wir gemeinsam herausfinden, was genau den Stress verursacht und durch leichte kinesiologische Übungen oder andere Methoden die Blockade auflösen.


"Der Mensch soll lernen -
nur die Ochsen büffeln ..."

(Erich Kästner)

 
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